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Medizinische Mikrowellentherapie

Die Medizinische Mikrowellentherapie oder auch Diathermie (griech. für Wärmedurchdringung) erzeugt im Gegensatz zur Rotlichttherapie (Erwärmung der Hautoberfläche) auch in der Tiefe des Gewebes eine Wärmeentwicklung. Dabei wird hochfrequenter Strom durch auf die Haut aufgesetzte Elektroden oder mittels Bestrahlung angewendet. Bei der Bestrahlung gelangt ein Teil des Stroms in die Tiefe und kann im Gewebe Wirbelströme induzieren, die zur Wärmeentwicklung führen.

Die Anwendung bei Kiefer- und Stirnhöhlenentzündungen ist aufgrund eventuell auftretender thermischer Schäden an den Augen heute eher unüblich.

Ihr Nutzen

Die Mikrowellentherapie wird hauptsächlich, durch Verbesserung der Durchblutung und Muskeltonusherabsetzung, zur Behandlung von Verspannungen der Nacken- oder Lendenwirbelsäulenmuskulatur angewendet.